Wege zu einem schöneren Park

Masterplan

Spalte 1
Aufzeichnungen vom 18.09.2013

zu 3: Masterplan Park

Alle Teilnehmer der Sitzung begehen den Park und sammeln Ideen, um den Park –nach dem
Leitbild - attraktiver zu gestalten:
- Ein Sommer-Clo – energieautark wie in Welmbüttel oder im Container wie in Barsfleth.
Es sollen Kosten und Voraussetzungen ermittelt werden.
- Alle Wege sollten nach und nach mit Recycling-Schotter begehbarer und „Rollatorgerecht“ gemacht werden. Die Ränder sollten mit Rasenbordsteinen begrenzt werden.
- Zwischen die Rasenbordsteine sollten Leuchtsteine zur Orientierung eingesetzt werden.
- Die Beete sollten mit Metallschienen begrenzt werden.
- Der Eingang von der Ringstraße her muss freigeschnitten werden, selbstgesäte Bäume
sollen herausgeschnitten werden.
- Das Denkmal und die Gedenksteine sollten beleuchtet werden.
- In die Schräge vor dem Denkmal könnte man mit Buchsbaum und verschiedenen
Steinen oder Bepflanzungen das Wöhrdener Wappen anlegen. - Eine tolle Ansicht von
der Straße her! Eventuell in Verbindung mit einem Gedenkstein 25 Jahre Deutsche
Einheit.
- Um den freistehenden Baum sollte eine Draht-Bank gebaut werden. Die Baumscheibe
könnte mit Recycling-Schotter oder Pflaster Unkrautfrei gehalten werden.
- Ein Rundweg sollte angelegt werden – Früher war zu Füßen des Abhanges vor dem
Denkmal und an der Hecke der Kirchenstraße ein Weg. So könnte man einen
„barrierefreien“ Weg schaffen.
- Hinter dem Buswartehäuschen könnte eine wetterfeste Tischtennisplatte aufgestellt
werden.
- Hinter dem Buswartehäuschen sollte aus 2 Drahtbänken und einem entsprechenden
Tisch eine Raststätte für Radfahrer, Busfahrer und Einheimische geschaffen werden.
Der Park lädt zum Klönen oder Kartenspielen ein.
- Ein oder zwei Mehrgenerationen-Spielgeräte könnten den Park attraktiver für
Einheimische und Gäste machen und den Busfahrkindern die Wartezeiten verkürzen.
Die Vorsitzende wird eine Liste dahingehend erstellen, welche Maßnahmen sofort mit
„Bordmitteln“ erledigt werden können und nach und nach die Kosten für die anderen Vorschläge
ermitteln.
Dann wird über eine mögliche Umsetzung und einen Zeitplan gesprochen.

Spalte 2
Aufzeichnungen vom 20.10.2014

zu 4: Masterplan Park

Vordringlich erscheint dem Ausschuss der Ausbau des Hauptweges in Nord-Süd-Richtung wie
am alten Spielplatz, aber mit LED-Lichtleiste bzw. Trittsteinen und Verlegung von Erdkabel für
die Beleuchtung vom Denkmal.
Die Treppe soll beleuchtet werden und zusätzlich ein Geländer erhalten. Außerdem soll ein
barrierefreier Weg die Treppe umgehen.
Der Ausschuss beschließt, dass die Gemeinde einen Antrag in Höhe von € 20.000,00 an
„Lebendiges Wöhrden“ stellen möge.
Die Hecken zur alten Bundesstraße sollen fachmännisch heruntergeschnitten werden.
Die Mülleimer müssen im Sommer regelmäßig geleert werden, und sollten nicht direkt an den
Bänken stehen.
Für die nächste Sitzung wird vorbereitet:
Das Sommer-Klo:
Standort, Baugenehmigung, Bauweise, Kosten

Spalte 3
Aufzeichnungen vom 13.01.2015

zu 3: Masterplan Park

Geld für befestigte Wege im Park ist beim Verein Lebendiges Wöhrden beantragt worden.
Kai Nühse hat Vorschläge für Schnittarbeiten im Park gemacht.
Der Ausschuss spricht sich einstimmig dafür aus, dass diese Arbeiten mit dem
Dorfverschönerungsverein besprochen und umgehend erledigt werden


Spalte 1
Aufzeichnungen vom 29.04.2015

zu 4: Masterplan Park

Andreas Böge schlägt vor, vor der Umgestaltung des Parks einen Landschaftsplaner hinzu zu ziehen.

Kai Nühse soll zusammen mit der Vorsitzenden, Herrn Rohwedder und dem DVV einen Plan erarbeiten.

Die Vorsitzende versucht Herrn Rohwedder zu erreichen.

Nachsatz:

Die Einladungen haben Herrn Rohwedder nicht erreicht.

Spalte 2
Aufzeichnungen vom 10.08.2015

zu 3: Masterplan Park

Die Vorsitzende berichtet von dem Gespräch mit Annette Bähnisch, Kai Nühse, Heino Grimm, Martha Schoof, Peter Schoof und Berbe Peters im Park und den daraus resultierenden Vorschlägen für die Gestaltung und Befestigung des Hauptweges von der Leichenhalle bis zur alten Bundesstraße und das Pflanzen von Rosen und Rhododendren.

Kosten hierfür:Auffahrts- und Rundelbereichca. €7.400,00Beet zur Bundesstraßeca. €1.500,00Rosenbeete vorm DenkmalUmrandung mit Granitgroßpflasterca. €5.500,00Rundeel obenca. €3.700,00Wege im Park mit Umwegung Treppeca. €20.000,00Beleuchtung im Park

Dem Vorschlag der Vorsitzenden mit der Gestaltung des Rundeels an der alten Bundesstraße und der Vorbereitung des Beetes an der Bundesstraße zu beginnen, kann der Ausschuss nicht folgen. Mitglieder fühlen sich bei der Vorbereitung der Umgestaltung nicht genügend eingebunden.

Eine neue Sitzung soll einberufen werden, zu der Heino Grimm (Erläuterung seiner Vorschläge für die Gestaltung des Hauptweges und der Rosenbeete und Vorschläge für die weiteren Wege), Kai Nühse (Entwicklungsplan Park) und Ralph Bert (Beleuchtungskonzept Park) eingeladen werden.

Spalte 3
Aufzeichnungen vom 19.10.2015

zu 3: Masterplan Park

Herr Nühse stellt vor, wie er den Park entwickeln würde. Die großen Solitärbäume sollten, von der Bühne gesehen, im Halbkreis von unten her beleuchtet werden. Die große Eiche oben an der Leichenhalle und die Eiche unten an der Wesselburener Kreuzung sollten dabei jeweils von innen und außen angestrahlt werden, damit vom Dorf bzw. von der alten Bundesstraße aus auf den Park aufmerksam gemacht wird. Er schlägt vor, im Beet an der alten Bundesstraße auch die Rotdorne und eine Birke zu fällen, da der Untergrund zu nass ist, als dass die Bäume sich halten würden.
Wenn die Fläche gerodet ist, muss sie dräniert werden, bevor Rhododendren gepflanzt werden. Das Rosenbeet sollte so wie von Herrn Rohwedder vorgeschlagen gestaltet werden. (Einfassung mit Granitsteinen, absichern mit Vlies).

Der Eingang vom Dorf her kommend, sollte komplett freigeschnitten werden, damit der Park von oben her einsichtig wird. Herr Nühse erläutert, dass an der Leichenhalle ein Rondell gepflastert werden sollte, weil man mit einer Pflasterung in dieser Form die Hanglage des Weges am besten ausgleichen kann. Der Weg vom oberen Rondell unten zur Bushaltestelle bis zum zweiten Rondell sollte möglichst in einem Arbeitsgang gefertigt werden, weil das für die Unterkonstruktion und für das Anpflastern des rollstuhlgerechten Umweges der Treppe besser wäre. Die Begrenzung des Weges sollte mit Granitsteinen erstellt werden, der Weg selbst mit HanseGrand. Das hat den Vorteil, dass der Weg nicht so leicht glatt wird.

Der Ausschuss spricht sich dafür aus, einen Stromkasten nicht nur in der Mitte des Hauptweges, sondern auch in der Nähe des Eingangs von der Wesselburener Kreuzung her, vorzusehen, damit bei Veranstaltungen nicht so viele Kabel kreuz und quer durch den Park gelegt werden müssen. Leitungen für die Beleuchtung des Weges und die der Bäume bzw. des Denkmales und Kabel für einen Stromkasten für Veranstaltungen können in die Graniteinfassung des Weges gelegtwerden.

Der Ausschuss spricht sich dafür aus, das Rondell an der Bushaltestelle zurück zu stellen und die Befestigung und Beleuchtung des Parks von oben (aus dem Dorf) her zu beginnen. Der Weg sollte gebaut werden, bis die vom Bürgerverein zugesagten € 20.000,00 verbraucht sind. Aus dem Ausschuss heraus kommt der Vorschlag, in der Nähe des Hauptweges eine feststehende Hütte zu errichten, damit bei Veranstaltungen keine mobile Bude gebraucht wird.

Beschlussvorschlag:
Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, das Rosenbeet so wie vorgeschlagen zu gestalten. Für das Erstellen des Beetes (KV 5.500,--) bzw. das Pflanzen von Rosen stehen € 5.000,00
vom Bürgerverein Lebendiges Wöhrden zur Verfügung. Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, das Beet an der Bundesstraße so wie vorgestellt herzurichten. Für das Erstellen des Beetes (KV 1.500,00) und das Bepflanzen mit Rosen bzw. Rhododendren stehen € 5.000,00 vom Bürgerverein Lebendiges Wöhrden zur Verfügung.

Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, die Befestigung und Beleuchtung des Hauptweges von der Leichenhalle her wie vorgeschlagen zu gestalten, bis die vom Bürgerverein Lebendiges Wöhrden zugesagten € 20.000,00 verbraucht sind.

Der Ausschuss bittet die Gemeinde, die Dränierung des Beetes an der Bundesstraße zu übernehmen.

Der Ausschuss bittet die Gemeindevertretung, eine Summe von € im Haushalt 2016 bereit zu stellen, damit der Hauptweg im Park bis unten zur Bushaltestelle fertig gestellt werden kann.
(Ein Kostenvoranschlag wird bis zur GV vorgelegt).

Der Ausschuss bittet die Gemeindevertretung, eine Summe von € im Haushalt 2016 bereit zu stellen, damit die Beleuchtung des Hauptweges, des Denkmals, der Solitärbäume bzw. Baumgruppen und das Aufstellen von 2 Stromkästen fertig gestellt werdenkann.
(Ein Kostenvoranschlag wird bis zur GV vorgelegt).



Aufzeichnungen vom 23.06.2016

zu 3: Masterplan Park

Die Ausschussvorsitzende entschuldigt sich dafür, dass aus persönlichen Gründen so lange keine Sitzung mehr stattgefunden hat.

Der Ausschuss befindet mehrheitlich, dass das, was bisher für den Park erarbeitet wurde, kein Parkkonzept sei.

Um dieses zu erstellen, nimmt Andreas Böge Kontakt mit Carsten Vehrs, Gartendesign Vehrs, auf, um diesen zu nächsten Ausschusssitzung am Donnerstag, dem 07.07.2016 um 18 Uhr in den Park einzuladen.

Die Vorsitzende sagt die vereinbarten Termine mit Landschaftsgärtnern ab.


Aufzeichnungen vom 07.07.2016

zu 3: Masterplan Park

Im Park findet ein langes und intensives Gespräch mit Herrn Carsten Vehrs - Gartendesign - statt. Er wird ein Angebot für ein Konzept der Parkgestaltung erstellen, in das die Wünsche und Anregungen aus dem Ausschuss einfließén.


Aufzeichnungen vom 28.11.2016

Herr Carsten hat den Park in drei Abschnitte gegliedert. Von der L 153 aus gesehen zeigt er folgende Bereiche auf:

a) Den Bereich von der Kirchstraße bis zur Rasenfläche, auf der Obelisk steht.
b) Den Rasenbereich, mit den beiden seitlichen Beeten und dem Hauptweg von der Leichenhalle zur L 153.
c) Den gesamten restlichen Bereich, große Wiese, die Wege.

Für die Bereich b) und c) hat Herr Vehrs verschiedene Alternativen erarbeitet, die gemeinsam betrachtet werden. Die kleine Treppe des Hauptweges muss neu. Sie sollte verbreitert werden und so gestaltet werden wie die Treppe vor dem Denkmal. Die Wegführung um die kleine Treppe herum sollte in 2 m Breite erfolgen.Das Denkmal sollte mit einem Streifen des Belages des Hauptweges eingefasst werden.
Die Bäume, die sich hinter der Leichenhalle einmal selbst gesät hatten und die zu dicht aneinander stehen sowie kranke Bäumen, müssen gefällt werden.

Der Bereich hinter der Leichenhalle soll mit Rhododendren und Hortensien bepflanzt werden.

Die Hecke (Berberitze) an der Westerstraße entlang sollte gerodet werden und das gut 4 m breite Beet gut ausgedünnt werden, so dass die Kugelahörner besser zur Geltung kommen. Als Abschluss könnte ein Drahtgeflechtzaun gesetzt werden.

Die Wege parallel zur Westerstraße und zur alten Bundesstraße werden kurvig angelegt, der Weg an dem Grundstück ehem. Thimme bleibt gerade.

Das Gebüsch, vor dem die Drahtbank steht, soll kräftig ausgelichtet werden, der alte Weißdorn mit einem fachgerechten Formschnitt gestutzt werden.Der Bereich vor dieser Gruppe wird mit dem gleichen Belag wie der Hauptweg gestaltet werden.

Im Park werden mehr Bänke eingeplant.

Alle Eingänge zum Park werden offen und einsichtig gestaltet und erhalten eine ansprechende Beleuchtung (Kandelaber).

Alle Wege sollen einheitlich indirekt beleuchtet werden.

Verschiedene Bäume und Baumgruppen sowie das Denkmal sollen durch Bodenstrahler beleuchtet werden.

Im Park sollen 3 Stromkästen vorgesehen werden:

Am Gebüsch unterhalb der Treppe am Hauptweg.

Am Gebüsch beim Weißdorn, wo die Drahtbank steht und in der Nähe der Bank beim Grundstück ehem. Thimme.

Hinsichtlich der Beleuchtung soll sich der Ausschuss von den hiesigen Elektrikern beraten lassen.

Die Beete unten an der alten Bundesstraße müssen gerodet und entwässert werden, bevor neu gepflanzt wird.


Die Gesamtkosten für die Neugestaltung des Parks werden ca.150.000,00 € bis 200.000,00€ liegen. Deshalb sollen die anstehenden Maßnahmen zeitlich versetzt realisiert werden. Gelder sollen, wenn möglich,über den Verein „Lebendiges Wöhrden“ eingeworben werden.













Der Ausschuss beschließt einstimmig die Gemeindevertretung möge die vorhandene Drainage spülen und/oder filmen und ggf. reparieren oder erneuern lassen.


Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung einstimmig, sie möge dem Fällen der kranken Bäume und der sich selbst gesäten Bäume im Bereich der Leichenhalle zustimmen..





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DLZ v. 24.01.2015


DLZ v. 24.01.2015


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